zehnsiert.michelmaxx.de

27 Dezember 2009

Auf michelmaxx.de gibt es nun eine neue Seite die Ihr hier findet. Es handelt sich um die wundervolle Seite der Oberprima des Werner-Heisenberg-Gymnasiums Weinheim. Diese Stufenseite enthält Informationen zur Stufe, zum aktuellen Tagesgeschehen und zu wichtigen Ereignissen. Des Weiteren findet man hier Bilder und nützliche Links für Jedermann.

Ich hoste diese Seite, da ich Mitglied der Stufe bin und wünsche nun viel Spaß beim betrachten. Zu Einsatz kamen unter anderem ein Styleswitcher und ein Nachrichtensystem.

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DownloadME

21 Mai 2008

DownloadME bietet Programme, Bildschirmschoner und Schriften zum Download an, bald auch Styles, Scripte und alles mögliche andere…

Die Seite ist recht simpel aufgebaut und die Programmtitel sind selbsterklährend, sodass eine Auswahl leicht fällt, allerdings ist zu beachten, dass das Angebot vornehmlich für Windows PSs gilt.
Hinweise zur Einbindung der Applikationen ins System sind vorhanden.

Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr dort mal vorbeischauen 😉 .


Vertrauen und Versprechen

17 November 2007

Ein Zeichen der Zeit: Anscheinend werden Versprechen und Vertrauen oder Vertrauen und Versprechen, egal was zu erst kam, immer weniger Wert für die meisten Menschen.
Wird man gefragt, ob es einem im Leben wichtig ist gegebene Versprechen zu halten, dann kommt die Mehrheit der Befragten zum Schluss beajhen zu müssen.

Logisch ist das, man möchte verständlicherweise selbst vertrauenswürdig sein um Vertrauen zu bekommen, dazu gehört es Versprechen einzuhalten und nicht leichtfertig auszusprechen, doch passiert dies aller vorgegebenen Werte zum Trotz!
„Versprochen!“ kommt viel zu leichtvertig, immerhin bedeutet das „Versprochen!“ ja eigendlich, dass man sich dazu unbedingt verpflichtet etwas bestimmtes zu tun, was unwiederruflich ist, außer die Gegenseite stimmt dem Wiederrufen von sich aus zu…
So kommt es dann, dass „‚tschuldigung, konnt ich nicht, weil…“ zu hören ist, obwohl es ja eigendlich unbedingt war… schon alleine dieser Umstand führt zu einem Wertverlust für den Umstand an sich etwas zu versprechen, es wird zu einem profanen „jaja, mach ich schon… *was war eben nochmal?*“.
Schade.

Mit dem Versprechen leidet auch das Vertrauen, „Ich verspreche dir, ich werde das nicht weitersagen!“ – 5 Minuten später weiß es jeder, wer wird einem dann noch jemals etwas anvertrauen wollen?
Das schlimme ist aber, dass so allgemein verfahren wird und somit entschuldbar wird, was unverzeihbar ist!

Zeichen der Zeit… man sollte wieder zu ein paar Werten zurückfinden, finde ich persönlich, denn sonst wird Misstrauen und Leichtfertigkeit doch allzu starkes Gut.


Abiball 2007

26 Juni 2007

Am vergangenen Samstag fand der „Abiball“ des WHG unter dem Abimotto „Leben und Lernen lassen“ statt.

Erst wurden viele Reden geschwungen und die Abigenten manigfachen Ehrungen unterzogen – zu Recht, haben 30 von ihnen einen 1 Komma Schnitt und sind mehrere sehr für die Schule engagiert gewesen.
Nach der Zeugnissvergabe, vom ein oder anderen Lehrer mit etwas fivolem Grinsen begleitet (‚jetzt dürfen ses ja‘) kam dann für die Abiturienten, deren Verwandten und Freunde (comme moi) der offiziell-inoffizielle Teil.
Es wurde getanzt – je kleiner die Tanzfläche, desto voller sieht sie aus – ach ich muss zugeben, es wurde viel getanzt, traute sich doch sogar manch ein Unerfahrener aufs Parkett (an der Stelle mal: hat super viel Spaß gemacht mit euch!).
Aufgelockert wurde das ganze durch die Verleihung der ‚Goldenen-Colts‘ an die Lehrer der Abigenten, welche sich per eingespielten O-Ton bedankten und auf der Bühne einen Oscarartigen Colt bekamen.
Tanz und Theater AG führten ihrerseits Motive verknüpft mit der 007-Reihe auf, bei der Inszenierung der Theater AG flossen noch einige Lehrerzitate mit ein, was bei den mehrheitlich ‚Schulalltagsfremden‘ im Sall nicht so gut ankam.
Der Abifilm – zwar von technischen Problemen der Graphikkarte erst gebeutelt, doch dann mit ein wenig Hilfe von ‚außen‘ zum Laufen gebracht – sorgte mit seinem Dokumentationscharackter betreffend der Tage nach und vor der Prrüfung in und um das Kursgeschehen für allgemeine Erheiterung.
Eine überaus gelungene Koreographie stellte der Abitanz zu Madonnas ‚Die another day‘ dar – er kam so gut an, dass er zur Zugabe wiederholt wurde.
Ja, der Abend war gelungen – hört der ein oder andere sicher aus meinem Erzählstil heraus – so gelungen, dass ich vor lauter Euphorie – wenn das überhaupt möglich ist – anscheinend vergaß, mit einem meiner Kollegen gesprochen zu haben…

Ab 12 Uhr wurde zur Abiband free style getanzt, was angesichts der mitreisenden Stücke und der Qualität der Band sogar mir gelang, im Anschluss darauf, ab halb 2, ging es für die Abigenten – nun entgültig ins Leben ‚entlassen‘ – in einer aufgebauten Lounge weiter.
Ich bedanke mich für einen überaus frohen Abend und eine furiose Party, dem Ende dieses Lebensabschnitts würdig, und wünsche dem Jahrgang alles Gute für die Zukunft und viel Glück!

http://www.whg-007.de


Video-AG Workshop…

29 April 2007

…im Modautal, in der Mühle Regenbogen, um einmal ganz genau zu sein.Einmal vorab für alle Leser dieses Blogs: Ich bin in der Video-AG meiner Schule ( http://www.heisenberg.weinheim.de.vu ).Nun, Abfahrt war Donnerstag Mittag um 2… eigentlich, auf dem Papier, also eher wie das einmal so ist eben erst (Schön was man mit den deutschen Füllwörtern so alles anstellen kann, gelle?) um halb 3, von Weinheim über Bensheim (guckt einfach mal in die Straßenkarte^^ das hilft) in den schönen Odenwald – ländliche Weiten taten sich vor uns auf… und eben leider auch eine nette kleine Baustelle in – kennt keiner – Alt-Allendorf, man war dort so schlau alle Straßen dieses Dorfes auf einmal zu „entfernen“, will sagen: Jedes bisschen Teer, dass es dort jemals gab ersetzten die – sicher bei dieser Hitze weniger – lustigen Bauarbeiter durch Schotter, schlicht gleichzusetzen mit einer Reise in eine rumänische Provinzsiedlung vor 20 Jahren…Natürlich ignorierten wir den Hinweis „Durchfahrt nur für Anlieger bis zur Baustelle“ gekonnt und verloren nach einigem hin und her dann auch noch unsren Dritten im Auto-Auto-Pritschenwagen-Tross, wir warteten eine halbe Stunde auf einem Feldweg, einigten uns, dass die Insassen nun schließlich alle Abitur hätten und folgten unsrem (Um-)Weg zur Mühle über einen Feldweg, dort angekommen wurden die Hoffnungen erfüllt und wir waren wieder vereinigt^^ – wem meine Sprache auf den Keks geht, darf hier gerne aufhören zu lesen.Nun denn, wir haben unsere Unterkunft erklärt bekommen und gingen zu dritt dann zu Aldi einkaufen… eine Menge einkaufen… um mal wieder akribisch genau zu sein: für 11 Leute einzukaufen, was bei der enormen Menge Lebensmittel schon Spaß macht. Nach Spaghetti am Abend musste ein Skript ausgearbeitet werden, ein lustiger Film sollte her, einer mit Barkeeper? – Nein doch nicht: Es sollte ein Film über das Lachen als solches werden, eine Reportage, aber nicht mehr dazu, den Film muss man sich nun wirklich selbst angucken…Nächster Tag, nach 6 Stunden Schlaf auch neuer Mut: Erst einmal Frühstücken – wenn nicht auf Dauer, haben Aufbackbrötchen schon ihren gewissen Reiz – danach begannen wir mit Drehen, hierzu nur die Bemerkung am Rande: Im Modautal fahren verdammt viele Busse, gar nicht mal so abgelegen das Fleckchen Erde! Da wir noch eine Supermarktszene zu drehen hatten fragten wir freundlich im Ortsansässigen Tengelmann nach und erhielten die überfreundliche Antwort vom Leiter dieser Filiale: „Könnt ihr vergessen!“ – nett nicht wahr? Man hätte doch auch freundlich mitteilen können, dass es nicht möglich ist, von mir aus auf Grund diverser firmenpolitischer Regelungen, aber nein, warum freundlich sein wenn es auch auf niederem Niveau und ohne das Zeigen einer guten Erziehung geht, warum seine Zeit mit ein paar jungen Menschen mit Ambitionen verschwenden, wenn man doch selbst keine mehr hat?Nun denn, Samstag, ja, richtig, ich bin einen Tag weiter gesprungen, da außer einem guten Käsespätzelabendessen und Gesprächen von Gott und dem Arbeitsamt nichts mehr vorgefallen ist, Samstag, an dem Morgen habe ich dann auch endlich meinen Text fehlerfrei hinbekommen, wurde auch Zeit, und es wurde wieder fleißig gedreht und geschnitten. Ach ja wegen der Supermarktszene sind wir dann in einem Tante Emma Laden zu Potte gekommen, wobei die Verkäuferin nach dem 3 Mal wirklich komisch gekuckt hat…Stichwort Flugzeuge: 2-3 Mal am Tag kann man die Dinger von der Mühle aus wirklich aus der Luft greifen so tief überfliegen die das Gebiet, und ständig ziehen sie ein paar Etagen höher ihre Bahnen auf den immer gleichen Wegen!

Nun Samstag abend gab es Pizza, und was es gab und immer noch gibt: Menschen, die nicht wissen wie man einen Hefeteig macht und auf das Backblech bringt! – Schrecklich, aber nun gut, was der Mensch nicht kann muss er lernen, und es gab dann auch wirklich gute Pizzen zu essen. Beim Spülen erfuhr ich dann noch, dass ich Küchentauglich wäre, und dass es Menschen gibt die echt lernen müssen wie man einen Herd oder auch nur eine Arbeitsplatte putzt – selten so gelacht! Danch haben wir noch zusammen einen Film geschaut: V wie Vendetta, ich habe mir sagen lassen er wäre auf Englisch besser, aber auf Deutsch ist er schon genial genug.

Sonntag, der Tag fing gut an, Frühstück, alles zusammenpacken, putzen… ja und nach der Abrechnung nach Hause, also erst mal zu meinem 2. Zuhause, der Schule, aber dann zwischen Heppenheim und … dem nächsten Ort 😉 … auf der Bergstraße fährt, dem sich nach einem Wendemanöver auf der Gegenfahrbahn befindlichen 1. Auto des Trosses, ein Wagen auf, auf eine sehr interessante Art und Weise muss gesagt werden! Also: Sei x das Auto unsres Trosses, a der nachfolgende Wagen, y der darauffolgende und z der letzte im Bunde, dann sah das so aus x a y z… nun a überholte den auf dem Seitenstreifen haltenden Wagen x einfach und war weg, y musste bremsen und z schaffte es warum auch immer (jaja is klar: Auffahren und Pennen**) auf den, auf dem Seitenstreifen ausrollenden, z zu prallen, neben dem nun y stand: Bravourleistung! -Alles Kaputt! – Keine schweren Personenschäden (na ja: Gute Besserung allerseits!) – Gott sei Dank! – Keine kaputten Computer… pfuh!

Nun nach einigem Unfallgeschehen waren wir an der Schule angekommen und machten uns, auf die Technik wartend, noch etwas über die Lebensmittelvorräte her, danach Technik in der Schule verstauen und – ja – verabschieden und – ja was sonst – nach Hause gehen… doch alles in allem war es ein schönes Wochenende mit seeeeeeher viel Spaß und Abwechslung.