Fluch der Karibik 3

2 Juni 2007

Erst einmal zur Handlung:

Nachdem Jack Sparrow im vorhergehenden Film vom Kraken verschlungen wurde, findet er sich im Reich von Davy Jones wieder. Derweil haben sich Will Turner und Elizabeth Swann mit dem von Jack getöteten und von Tia Dalma wiederbelebten Captain Barbossa verbündet, um Jack zurück ins Leben zu holen. Jedoch verfolgt Will noch ein anderes Ziel: Er will um jeden Preis Davy Jones vernichten, um seinen Vater Stiefelriemen-Bill aus dessen Mannschaft zu befreien. Währenddessen terrorisiert Davy Jones, der sich nun unter der Kontrolle der East India Trading Company befindet, mit seinem Geisterschiff Flying Dutchman die Piraten der Sieben Weltmeere. Seinen Kraken musste er auf Befehl von Lord Beckett töten. Um Davy Jones zu kontrollieren, lässt Beckett außerdem britische Truppen auf der Flying Dutchman stationieren, die von Admiral James Norrington kommandiert werden.

Auf der Suche nach Jack gelangen Will, Elizabeth und Barbossa bis ins exotische Singapur, wo sie auf den asiatischen Piraten-Kapitän Sao Feng treffen. Dieser stellt ihnen nach einigem Hin und Her ein Schiff mit Crew zur Verfügung, mit dem sie ans Ende der Welt fahren, um Jack mit seinem Schiff Black Pearl aus Davy Jones‘ Reich zurückholen. Sie finden Jack, mittlerweile dem Wahnsinn nahe, tatsächlich und allen gemeinsam gelingt an Bord der Black Pearl die Rückkehr in die Welt der Lebenden. Unterwegs entdeckt Elizabeth jedoch ihren Vater, der, nachdem er von Lord Beckett getötet wurde, auf dem Weg ins Jenseits ist. Kurz darauf taucht jedoch Sao Feng auf. Damit durchkreuzt er zunächst den Plan von Barbossa, am Treffen der Piratenfürsten teilzunehmen und mit vereinter Kraft gegen Davy Jones vorzugehen. Sao Feng nimmt schließlich statt Jack Sparrow Elizabeth mit, da er in ihr die in Menschengestalt gebundene Göttin Calypso vermutet. Kurz darauf wird jedoch Sao Fengs Schiff von der Flying Dutchman aufgebracht. Bei diesem Angriff wird Sao Feng getötet, im Sterben ernennt er aber noch Elizabeth zum Kapitän und Nachfolger von ihm als Piratenfürst. Kurz darauf wird die Crew auf der Flying Dutchman festgesetzt, wo Elizabeth auf Norrington trifft.

Norrington befreit Elizabeth und ihre Crew und verhilft ihr zur Flucht auf das im Schlepptau befindliche Schiff von Sao Feng. Norrington wird dabei von Stiefelriemen-Bill getötet, dessen Sinne langsam schwinden, während er allmählich Teil der Flying Dutchman wird. Auf der Black Pearl erfahren unterdessen Jack und Barbossa von Tia Dalma, dass es eigentlich die Aufgabe von Davy Jones und der Flying Dutchman ist, die Seelen derer, die auf See sterben, ins Jenseits überzusetzen. Da Davy Jones diese Aufgabe jedoch vernachlässigt, werden er und seine Crew mit ihrem entstellten, fischartigem Aussehen bestraft. Kurz darauf wird Tia Dalma als Calypso enttarnt. 

Auf der Schiffbruchinsel versammeln sich die Piratenfürsten, die aus aller Welt kommen und zu denen Barbossa, Captain Jack Sparrow und nun auch Elizabeth Swann gehören. Es wird diskutiert, ob die Göttin Calypso von ihrem menschlichen Körper befreit werden soll, um den Piraten gegen Davy Jones und Lord Beckett zu helfen. Sparrow bezweifelt, dass die Göttin gut auf die Piratenfürsten zu sprechen sein wird, da es dieser Rat war, der die Göttin in einen menschlichen Körper verbannte. Nach einigen handfesten Diskussionen will der Rat schließlich in den Krieg gegen Jones und Beckett ziehen, was jedoch laut dem Kodex der Piraten nur auf Befehl eines Königs des Rats möglich ist. Nachdem der Rat zur Zeit ohne König ist, wird schließlich mit Hilfe Jacks Elizabeth zum neuen König des Rats gewählt. Ohne zu zögern befiehlt sie einen Krieg gegen die East India Trading Company.

Die East India Trading Company hat inzwischen mit Will Turners und indirekt Jack Sparrows Hilfe die Schiffbruchinsel gefunden und rückt mit einer gigantischen Flotte unter der Führung von Lord Becketts Flaggschiff Endeavour an. Bevor es zum Kampf kommt, treffen sich Lord Beckett, Will und Davy Jones mit Jack, Elizabeth und Barbossa auf einer Sandbank um zu verhandeln. Jack Sparrow soll gegen Will Turner ausgetauscht werden, nachdem Lord Beckett zugibt, dass Will verantwortlich dafür ist, dass die Trading Company den Versammlungsort erfuhr. Zudem hat Davy Jones noch immer Interesse an Sparrow. Barbossa nimmt Jack aber noch eine Münze ab, die für die Befreiung von Calypso erforderlich ist. Barbossa befreit an Bord der Black Pearl Calypso eigenmächtig aus der Gestalt der Tia Dalma mit einem magischen Ritual, wofür von jedem Piratenfürsten ein bestimmter Gegenstand benötigt wird. Noch bevor sie sich verwandeln kann, sagt Will Turner ihr noch, dass Davy Jones es war, der ihre Gefangenschaft erst möglich gemacht hat. Da Calypso und Davy Jones einander liebten, wird ihr der Verrat klar und vor Wut erzeugt sie einen riesigen Strudel, in dem sich schließlich die Flying Dutchman und die Black Pearl einen erbitterten und dramatischen Kampf auf Leben und Tod liefern.

Im Laufe der Schlacht erbeutet Jack die Truhe mit dem Herz von Davy Jones und gelangt in einem Kampf gegen den Kapitän der Flying Dutchman auch an deren Schlüssel. Will und Elizabeth werden während der Schlacht von Kapitän Barbossa getraut. Nach der Trauung gerät Elizabeth in einen Zweikampf mit Davy Jones. Dieser schlägt Elizabeth nieder und setzt zum Todesstoß an. Er wird von Will Turner abgelenkt. Währenddessen droht Sparrow, Davy Jones‘ Herz zu zerstören. Zwischen Sparrow und Jones entwickelt sich ein Dialog darüber, wer von beiden grausamer und egoistischer handelt. Um seinen Standpunkt zu demonstrieren, ersticht Davy Jones Will Turner und zwingt Sparrow, sich zwischen der eigenen Unsterblichkeit und dem Überleben von Turner zu entscheiden. Sparrow führt mit der Hand des sterbenden Will Turner den tödlichen Stich ins Herz von Davy Jones aus. Dadurch wird Davy Jones getötet und William wird zum neuen Kapitän der Flying Dutchman. Sein Vater entfernt Wills Herz, womit sich Jones´ Fluch auf Will überträgt. Nachdem der tote Davy Jones über Bord gestürzt ist, verschwindet der Strudel. Da die Flying Dutchman nun einen neuen Kapitän hat, erhält die Mannschaft ihr menschliches Aussehen zurück. Wieder an der Oberfläche, nimmt die Endeavour Fahrt auf, um die chancenlose Black Pearl anzugreifen. Plötzlich taucht jedoch die Flying Dutchman, jetzt unter Wills Kommando, wieder aus dem Wasser auf und gemeinsam gelingt es ihnen, die Endeavour zu versenken, wobei Lord Cutler Beckett ums Leben kommt. Daraufhin tritt die Flotte der East India Trading Company den Rückzug an.

Will Turner bietet seinem Vater die Freiheit an, dieser entscheidet sich jedoch weiter an Bord der Flying Dutchman bei seinem Sohn zu bleiben.

Will verbringt nun seinen Tag an Land mit Elizabeth, während Barbossa Jack Sparrow das Schiff samt Mannschaft entwendet. Er will mit einer Karte einen Jungbrunnen finden. Den Mittelteil der Karte hat aber Jack Sparrow und macht sich mit einem kleinen Boot und mit seinem Kompass selbst auf die Suche danach.

 

So, nun, der Film hat einige Rekorde gebrochen, der eigendliche Grund warum er hier erscheint, er spielte in 6 tagen 401 Million Dollar ein, das entspricht 298 Millionen Euro, damit hat er so schnell wie kein anderer Film die 400 Millionen Marke überschritten und innerhalb dieser Zeit mehr Geld verdient als alle vor ihm, und das obwohl Feiertage waren!

Unbedingt anschauen!


Viel Neues… nicht viel Gutes!

30 Mai 2007

Ja, wer sich die Nachrichten anschaut, das ist allgemein bekannt, bekommt nichts gutes zu sehen, und wenn, dann nur sehr wenig.
Aber dies liegt nicht unbeding daran, dass es auf der Welt nichts gutes gäbe, es liegt auch nicht unbedingt an den Machern der Nachrichten, es liegt an der Natur des Menschen als Zuschauer.

Der Mensch möchte Katastrophen, das haben schon die alten Griechen begriffen als sie das Theater groß werden ließen, der Mensch möchte unterhalten werden, sich im Glauben wissen über alles bescheid zu wissen, da das schlechte meist furioser daherkommt, wird es den Leuten auch vorgeworfen.

Ich bin jetzt nicht daran interesiert, Menschen dazu zu ermuntern die Augen vor der Realität zu verschließen, denn die Realität ist der Boden der Zukunft, nicht daran interesiert das Schlimme der Vergangenheit zu vergessen, denn aus Fehlern soll man lernen, doch wäre es doch wünschenswert, neben all dem Schlechten, auch all das Gute, wenn es auch weniger ist und leider wird, in betracht zu ziehen, gerade weil wir uns als Menschen dazu ermuntert fühlen müssen, auch gutes zu tun, um unser aller Wohl zu sichern.

Das mag jetzt ein wenig Abgehoben klingen, doch ist es von Nöten, sonst werden die Menschen eines Tages in eine „alles ist schlecht“ Starre fallen und argumentieren: „Wieso soll ich der Welt anders entgegentreten als sie mir?“.

Oder, was halten Sie davon… schreibt einen Kommentar!


Tibet

10 März 2007

So heißt das größte und höchstgelegene Hochland der Erde in Zentralasien – es ist 4 Mal so groß wie Deutschland und hat eine Durchschnittshöhe von 5.000m.
Tibet war ein selbstständiger Priesterstaat mit der Hauptstadt Lhasa und dem Dalai-Lama als Oberhaupt – war, denn das friedliche Land wurde nach Bestrebungen 1949 und 1959 völlig selbstständig zu werden von den Chinesen besetzt. Der Dalai-Lama und viele anderen  mussten nach Indien ins Exil emigrieren!

Heute hissen 650 Städte in Deutschland die Tibetische Flagge aus Solidarität mit einem Land, das noch immer um seine Freiheit kämpft und zum Gedenken an die Opfer des blutig niedergeschlagenen Aufstandes vom 10. März 1959.

www.free-tibet.info für weitere infos^^


Aschermittwoch

21 Februar 2007

Der Aschermittwoch läutet im Christentum die 40-tägige Fastenzeit ein, die an den 40 Tage dauernden Wüstenaufenthalt Jesu erinnern soll, in der Fastenzeit sollen Menschen durch Enthaltsamkeit und Verzicht den Blick auf sich selbst erneuern oder gewinnen und Gott somit näher kommen, anders als in der,durch den Aschermittwoch beendeten, Fasnachtszeit, in der vor allem auf die Umwelt geachtet wird.
Der Name Aschermittwoch kommt vom Brauch, die Asche von Palmzweigen des Palmsonntags des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen auf der Stirn mit einem Kreuz aus dieser Asche zu zeichnen.
Am Aschermittwoch findet zum Auftakt der Fastenzeit oft auch ein Fischessen statt.


Vom Rosenmontag und Helau…

19 Februar 2007

Wie jedes Jahr stellt man sich dieser Tage die allgeimeine Frage, wo den der Begriff Rosenmontag seine Wurzeln habe…
Einige denken, das Verb „rasen“, auf Mittelhochdeutsch „rosen“, sei der Urheber im Sinne von sich „toll gebären“, eine andere Möglichkeit wäre, dass der Begriff von der Fastnachtsreform mitte des 19. Jahrhunderts kommt, damals tagte das Kölner Karnevalskomitee direkt nach dem Rosensonntag, an dem der Papst eine goldene Rose zu weihen pflegte!

Woher kommen aber nun die beliebten Ausrufe an Fasnacht?
Das in Köln gebräuchliche „Alaaf“ lässt sich auf den alten Dialektbegriff „all af“ = alles weg (gemeint sind wohl die Sorgen) zurückführen, das in Düsseldorf und weiten Teilen Deutschlands gebrauchte „Helau“ ist wohl einfach eine Form von „Hallo“.
Nun noch zum Schluss eine Posse aus der Hauptstadt – in Berlin wird „Berlin, Heijo!“ gerufen, was so viel heißt wie „Heiterkeit und Jokus“ und von den Politikern importiert wurde…

In diesem Sinne ein dreifach dunnerndes Helau…


„Guter Rutsch“

30 Dezember 2006

Der Gute Rutsch aus „Ich wünsche dir einen „Guten Rutsch“ ins neue Jahr!“ kommt nach der Ansicht vieler Sprachwissenschaftlern von dem hebräischen Wort für Neujahr: Rosch Haschana.
Auf Jiddisch wird aus „Rosch“ eine „Rutsch“ und dieser „Rutsch“ floss ins Deutsche ein, wobei „Rosch“ Kopf oder Anfang bedeuted.
Somit wünscht man sich mit eiem „Guten Rutsch“ einen guten Anfang.
Es gibt aber auch Sprachwissenschaftler, die den „Rutsch“ auf den gebrauch des Wortes im Sinne von „Reise“ leiten, also in diesem Sinne: Gute Reise!


So feiert man den Jahreswechsel 06/07 in…

30 Dezember 2006

…Berlin:
Auf der ehemaligen Fanmeile erwarten die Organisatoren der Silvesterparty rund 1 Million Menschen, das neue Jahr wird mit der Explosion eines Sternböllers eingeleitet.

…London:
Hier findet eine Straßenparty zwischen Big Ben, London Eye und Trafalgar Square statt, die ganze Nacht ist die benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel frei.
Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist das Mitternachtsfeuerwerk, das zu den Schlägen von Big Ben beginnt.

…Moskau:
Von der Stadtregierung wurde bestimmt, dass höchstens 125.000 Menschen auf den Roten Platz gelassen werden um dort das neue Jahr zu begrüßen, dabei sind weder Sektflaschen noch Feuerwerkskörper gestattet.
Um Mitternacht läuten 12 Glockenschläge vom Spasski-Turm des Kremls das Jahr 2007 ein.
Im restlichen Russland wird Silvester als familienfest mit Geschenken gefeiert.

…Paris:
Man feiert ohne Feuerwerkskörper bei einer guten Mahlzeit den Jahreswechsel, auf dem Champs-Elysées und um den Eifelturm werden rund eine halbe Million Menschen erwartet.

…Sydney:
Wie jedes Jahr wird das Feuerwerk an der Sydney Harbour Bridge gezündet, wer das sehen möchte sollte um 14 Uhr australisches  Fernsehen *G* schauen, die Nachmittagstagesschau geht auch.

…Taipeh:
Dieses Jhr werden zu einem eine Million Dollar teuren Feuerwerk ca. 400.000 Menschen am Fuße des Taipeh 101 erwartet, dem mit 508m zurzeit höchsten Gebäude der Welt.

…Tokio:
Neujahr ist in Japan das wichtigste fest, das drei Tage lang ruhig im Kreise der Familie gefeiert wird, gegen Mitternacht erklingen 108 Glockenschläge, die die 108 Begierden des Menschen oder die 108 Übel des vergangenen Jahres vertreiben sollen.
Beim letzten Schlag beginnt das neue Jahr.

…Rio de Janeiro:
Es wird Srandpartys in Copacabana und Ipanema geben.
Zu ehren der Göttin Iemanja werden die meisten „Cariocas“ in weiß gekleidet sein, damit die „Göttin aller Götter“ im neuen Jahr Wünsche erfüllt, werfen die meisen Menschen Blumen ins mehr.

Wünsche einen guten Rutsch und fröhliches feiern!