Video-AG Workshop…

29 April 2007

…im Modautal, in der Mühle Regenbogen, um einmal ganz genau zu sein.Einmal vorab für alle Leser dieses Blogs: Ich bin in der Video-AG meiner Schule ( http://www.heisenberg.weinheim.de.vu ).Nun, Abfahrt war Donnerstag Mittag um 2… eigentlich, auf dem Papier, also eher wie das einmal so ist eben erst (Schön was man mit den deutschen Füllwörtern so alles anstellen kann, gelle?) um halb 3, von Weinheim über Bensheim (guckt einfach mal in die Straßenkarte^^ das hilft) in den schönen Odenwald – ländliche Weiten taten sich vor uns auf… und eben leider auch eine nette kleine Baustelle in – kennt keiner – Alt-Allendorf, man war dort so schlau alle Straßen dieses Dorfes auf einmal zu „entfernen“, will sagen: Jedes bisschen Teer, dass es dort jemals gab ersetzten die – sicher bei dieser Hitze weniger – lustigen Bauarbeiter durch Schotter, schlicht gleichzusetzen mit einer Reise in eine rumänische Provinzsiedlung vor 20 Jahren…Natürlich ignorierten wir den Hinweis „Durchfahrt nur für Anlieger bis zur Baustelle“ gekonnt und verloren nach einigem hin und her dann auch noch unsren Dritten im Auto-Auto-Pritschenwagen-Tross, wir warteten eine halbe Stunde auf einem Feldweg, einigten uns, dass die Insassen nun schließlich alle Abitur hätten und folgten unsrem (Um-)Weg zur Mühle über einen Feldweg, dort angekommen wurden die Hoffnungen erfüllt und wir waren wieder vereinigt^^ – wem meine Sprache auf den Keks geht, darf hier gerne aufhören zu lesen.Nun denn, wir haben unsere Unterkunft erklärt bekommen und gingen zu dritt dann zu Aldi einkaufen… eine Menge einkaufen… um mal wieder akribisch genau zu sein: für 11 Leute einzukaufen, was bei der enormen Menge Lebensmittel schon Spaß macht. Nach Spaghetti am Abend musste ein Skript ausgearbeitet werden, ein lustiger Film sollte her, einer mit Barkeeper? – Nein doch nicht: Es sollte ein Film über das Lachen als solches werden, eine Reportage, aber nicht mehr dazu, den Film muss man sich nun wirklich selbst angucken…Nächster Tag, nach 6 Stunden Schlaf auch neuer Mut: Erst einmal Frühstücken – wenn nicht auf Dauer, haben Aufbackbrötchen schon ihren gewissen Reiz – danach begannen wir mit Drehen, hierzu nur die Bemerkung am Rande: Im Modautal fahren verdammt viele Busse, gar nicht mal so abgelegen das Fleckchen Erde! Da wir noch eine Supermarktszene zu drehen hatten fragten wir freundlich im Ortsansässigen Tengelmann nach und erhielten die überfreundliche Antwort vom Leiter dieser Filiale: „Könnt ihr vergessen!“ – nett nicht wahr? Man hätte doch auch freundlich mitteilen können, dass es nicht möglich ist, von mir aus auf Grund diverser firmenpolitischer Regelungen, aber nein, warum freundlich sein wenn es auch auf niederem Niveau und ohne das Zeigen einer guten Erziehung geht, warum seine Zeit mit ein paar jungen Menschen mit Ambitionen verschwenden, wenn man doch selbst keine mehr hat?Nun denn, Samstag, ja, richtig, ich bin einen Tag weiter gesprungen, da außer einem guten Käsespätzelabendessen und Gesprächen von Gott und dem Arbeitsamt nichts mehr vorgefallen ist, Samstag, an dem Morgen habe ich dann auch endlich meinen Text fehlerfrei hinbekommen, wurde auch Zeit, und es wurde wieder fleißig gedreht und geschnitten. Ach ja wegen der Supermarktszene sind wir dann in einem Tante Emma Laden zu Potte gekommen, wobei die Verkäuferin nach dem 3 Mal wirklich komisch gekuckt hat…Stichwort Flugzeuge: 2-3 Mal am Tag kann man die Dinger von der Mühle aus wirklich aus der Luft greifen so tief überfliegen die das Gebiet, und ständig ziehen sie ein paar Etagen höher ihre Bahnen auf den immer gleichen Wegen!

Nun Samstag abend gab es Pizza, und was es gab und immer noch gibt: Menschen, die nicht wissen wie man einen Hefeteig macht und auf das Backblech bringt! – Schrecklich, aber nun gut, was der Mensch nicht kann muss er lernen, und es gab dann auch wirklich gute Pizzen zu essen. Beim Spülen erfuhr ich dann noch, dass ich Küchentauglich wäre, und dass es Menschen gibt die echt lernen müssen wie man einen Herd oder auch nur eine Arbeitsplatte putzt – selten so gelacht! Danch haben wir noch zusammen einen Film geschaut: V wie Vendetta, ich habe mir sagen lassen er wäre auf Englisch besser, aber auf Deutsch ist er schon genial genug.

Sonntag, der Tag fing gut an, Frühstück, alles zusammenpacken, putzen… ja und nach der Abrechnung nach Hause, also erst mal zu meinem 2. Zuhause, der Schule, aber dann zwischen Heppenheim und … dem nächsten Ort 😉 … auf der Bergstraße fährt, dem sich nach einem Wendemanöver auf der Gegenfahrbahn befindlichen 1. Auto des Trosses, ein Wagen auf, auf eine sehr interessante Art und Weise muss gesagt werden! Also: Sei x das Auto unsres Trosses, a der nachfolgende Wagen, y der darauffolgende und z der letzte im Bunde, dann sah das so aus x a y z… nun a überholte den auf dem Seitenstreifen haltenden Wagen x einfach und war weg, y musste bremsen und z schaffte es warum auch immer (jaja is klar: Auffahren und Pennen**) auf den, auf dem Seitenstreifen ausrollenden, z zu prallen, neben dem nun y stand: Bravourleistung! -Alles Kaputt! – Keine schweren Personenschäden (na ja: Gute Besserung allerseits!) – Gott sei Dank! – Keine kaputten Computer… pfuh!

Nun nach einigem Unfallgeschehen waren wir an der Schule angekommen und machten uns, auf die Technik wartend, noch etwas über die Lebensmittelvorräte her, danach Technik in der Schule verstauen und – ja – verabschieden und – ja was sonst – nach Hause gehen… doch alles in allem war es ein schönes Wochenende mit seeeeeeher viel Spaß und Abwechslung.


„Der Frühling wird pink!“ SchuelerVZ Aktion ein Erflog!

23 April 2007

 Heute hat SchuelerVZ, ein Projekt von studiVZ, über 1.000 Schulen in den 12 größten Städten im gesamten Bundesgebiet pink gefärbt. Bei der ungewöhnlichen Aktion wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag insgesamt mehrere Tonnen Papier in Form von 3 Millionen rosafarbenen Post-Its an die Schulen geklebt und deren Umgebung mit pinkem Kreidespray besprüht. schülerVZ möchte durch diese Aktion den Schülern als Sprachrohr für Bildungsanliegen dienen und sich für seine Mitglieder einsetzen. Unternehmens-Mitgründer Michael Brehm dazu: „Natürlich ist uns Aufmerksamkeit wichtig. Aber wir wollen durch Aktionen wie diese Kommunikation fördern und auf Themen hinweisen, die Schülern wirklich am Herzen liegen.“ Deshalb werden alle Schüler dazu aufgerufen, die Post-Its mit Wünschen und Anregungen zu beschriften und zurückzusenden. Hierbei sollen vor allem bildungspolitische Themen und Verbesserungsvorschläge zum Schulsystem im Vordergrund stehen; diese werden von schülerVZ gesammelt an die jeweiligen politischen Institutionen weitergereicht. „Aber auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen. Wir werden darüber hinaus auch versuchen, unseren Mitgliedern einzelne ausgefallene Wünsche zu erfüllen.“ so Oliver Skopec, Projektleiter bei schülerVZ. Die Post-Its sind leicht zu entfernen, auch das Kreidespray ist umweltverträglich und ohne Rückstände abwaschbar.

Allerdings dürften auf das SchuelerVZ kosten zukommen, da einige Schulen Feuerwehr und Polizei zu Hilfe riefen… Oliver S. und seine Helfer haben dafür allerdings schon vorgesorgt.

Alles in allem war die Aktion ein Erfolg, da viele Schüler auf das Verzeichniss und auf ihre mögliche Mitentscheidungskraft für ihre Zukunft aufmerksam wurden.


So wählt Frankreich seinen Präsidenten

20 April 2007

Im ersten Wahlgang am 22. April stehen 12 Kandidaten zur Wahl, erreicht einer mehr als 50% der Stimmen ist er gewählt, wenn nicht, und das ist der wahrscheinlichste Fall kommen die beiden bestplatzierten Kandidaten weiter.

Beim 2. Wahlgang am 6. Mai wird dann spätestens einer von ihnen der Präsident, der mit den meisten Stimmen.

Der französische Präsident…
…ernennt den Premierminister, kann das Parlament auflösen.
…kann den Einsatz von Atomwaffen anordnen.
…darf ohne Zustimmung des Parlaments Truppen ins Ausland entsenden.
…bestimmt die Richtlinien der Außenpolitik.


„Alkoholmissbrauch“ bei Jugendlichen

16 April 2007

Immer öfter und früher zum Vollrausch ist der Trend der sich im Moment abzeichnet, allein in Baden-Würtemberg mussten 8,4% mehr der unter 15 Jährigen mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus!

Insgesamt kamen 2005 3193 Jugendliche unter 20 Jahren auf Grund übermäßigem Alkoholkonsums ins Krankenhaus, was einen Anstieg von 15% bedeutet, alleine bei 543 davon handelte es sich um Kinder unter 15 Jahren (s.o.).

Dieser in Mode kommende exzessive Alkoholkonsum schlägt sich auch in der Kriminalstatistik nieder: wärend vor 10 Jahren noch 14% der gewaltverbrechenbegehenden Jugendlichen unter Alkoholeinfluss standen sind es nun 30%!


Freitag der 13. April

13 April 2007

Ja, Unglückstag… dieses Klischee ist weit verbreitet, aber war der heutige Tag nicht ein Schöner? – Immerhin wurden mancherorts bis zu 27°C im Schatten gemessen, es wurden keine größeren Katastrophen bekannt die den Rahmen der üblichen sprengen und da Sie immer noch vor ihrem Bildschirm sitzen ist ihnen sicher auch nichts schlimmes Passiert – mir auch nicht, daneben bemerkt ist die 13 neben der 7 eine meiner Glückszahlen!

Übrigens, heute im Jahr 1876 erklärte das Osmanische Reich den Staatsbankrott und im Jahr 1996 worde der Euro beschlossene Sache… 

Aber woher kommt der tiefe Aberglaube eigendlich?
Man nennt die krankhafte Angst vor diesem Tag Paraskavedekatriaphobie, in normalem Zustand rührt sie eher auf Religiosität zurück:  Die 13 überschreitet das geschlossene Zwölfersystem, ist darüber hinaus noch eine Primzahl und beim letzten Abendmal, das ist der springende Punkt waren 13 Personen anwesend – nach christlicher Überlieferung wurde Jesus noch dazu an einem Freitag gekreuzigt… somit wäre hinsichtlich diesen Punktes wohl alles klar!

Wer mehr Informationen sucht, dem Fallen eines Freitags 13. findet diese ausführlich auf http://de.wikipedia.org/wiki/Freitag_der_13. .


Rotes Quadrat am Firmament

13 April 2007

Im Sternbild Schlange haben Astronomen einen ungewöhnlichen kosmischen Nebel beobachtet, welchen sie wegen seiner Form „Rotes Quadrat“ tauften.
Der quadratische Nebel befindet sich um eine sehr heiße Sonne genau im Zentrum, der Zentaralstern, in unbekannter Entfernung in unserer milchstraße gelegen, lässt zwei ausströmende Gaskegel leuchten, die wie „zwei Cocktailgläser Stiel an Stiel angeordnet sind“.

Ähnlich wie eine andere gleichmäßige Form in unserer Milchstraße, das „Rote Dreieck“, muss die Umgebung relativ ruhig sein, dass die Regelmäßigkeit der Form bewahrt wird, beide sind völlig zufällig zu sehen, denn ein veräderter Blickwinkel zerstört den optischen Eindruck.

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Kinder schauen Horrorfilm

13 April 2007

Dank der Verwechslung eines Filmvorführers im US-Bundesstaat New-York kamen Eltern und deren Kleinkinder, die eigendlich den Film „The last Mimzy“ (großer Schrott) schauen wollten, in den Genuss des blutrünstigen Horrorstreifens „The Hills have Eyes 2“.

Erst nach einer Viertelstunde seien laut Medienberichten die meisten Eltern mit ihren weinenden und schreienden Kindern aus dem Kino gestürmt, wobei man deren Dummheit auch nicht außer Acht lassen sollte, denn neben dem falschen Titel auf der Leinwand dürfte wohl vorausgesetzt werden, dass sie merken, dass die erste Szene in der eine angekettete nackte Frau blutend ein Mutantenbaby zur Welt bringt nicht zu einem Film gehören kann, welcher sich um Kinder mit übermenschlichen Kräften dreht… wobei, sicher hatte das Mutantenbaby auch übermenschliche Kräfte *G*.

Zur Entschädigung bekamen die bestürzeten Eltern Kinogutscheine von dem Filmtheather.