Aschermittwoch

21 Februar 2007

Der Aschermittwoch läutet im Christentum die 40-tägige Fastenzeit ein, die an den 40 Tage dauernden Wüstenaufenthalt Jesu erinnern soll, in der Fastenzeit sollen Menschen durch Enthaltsamkeit und Verzicht den Blick auf sich selbst erneuern oder gewinnen und Gott somit näher kommen, anders als in der,durch den Aschermittwoch beendeten, Fasnachtszeit, in der vor allem auf die Umwelt geachtet wird.
Der Name Aschermittwoch kommt vom Brauch, die Asche von Palmzweigen des Palmsonntags des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen auf der Stirn mit einem Kreuz aus dieser Asche zu zeichnen.
Am Aschermittwoch findet zum Auftakt der Fastenzeit oft auch ein Fischessen statt.

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Vom Rosenmontag und Helau…

19 Februar 2007

Wie jedes Jahr stellt man sich dieser Tage die allgeimeine Frage, wo den der Begriff Rosenmontag seine Wurzeln habe…
Einige denken, das Verb „rasen“, auf Mittelhochdeutsch „rosen“, sei der Urheber im Sinne von sich „toll gebären“, eine andere Möglichkeit wäre, dass der Begriff von der Fastnachtsreform mitte des 19. Jahrhunderts kommt, damals tagte das Kölner Karnevalskomitee direkt nach dem Rosensonntag, an dem der Papst eine goldene Rose zu weihen pflegte!

Woher kommen aber nun die beliebten Ausrufe an Fasnacht?
Das in Köln gebräuchliche „Alaaf“ lässt sich auf den alten Dialektbegriff „all af“ = alles weg (gemeint sind wohl die Sorgen) zurückführen, das in Düsseldorf und weiten Teilen Deutschlands gebrauchte „Helau“ ist wohl einfach eine Form von „Hallo“.
Nun noch zum Schluss eine Posse aus der Hauptstadt – in Berlin wird „Berlin, Heijo!“ gerufen, was so viel heißt wie „Heiterkeit und Jokus“ und von den Politikern importiert wurde…

In diesem Sinne ein dreifach dunnerndes Helau…


Verbesserungen

11 Februar 2007

Verbesserungsvorschläge sind hier jederzeit willkommen, schickt mir eine E-Mail oder füllt das Kontaktformular auf www.michelmaxx.de aus!


Handballweltmeister

4 Februar 2007

Die deutschen Handballer haben die Heim-WM sensationell mit dem Titelgewinn gekrönt. Die Mannschaft feierte im Finale einen umjubelten 29:24-Sieg gegen Polen.
 

Weitere Informationen 

Die deutschen Handballer haben ihren Triumphzug mit dem dritten Weltmeister-Titel nach 1938 und 1978 gekrönt und ein halbes Jahr nach der Fußball-Nationalmannschaft wieder ein ganzes Land in Freudentaumel gestürzt.

Zugleich qualifizierte sich die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) mit der gelungenen Revanche für die 25:27-Vorrundenniederlage als erste Mannschaft direkt für die Olympischen Spiele 2008 in Peking.

^^Q:Focus